Weiterführende Literatur und Links


Musiktherapie & Psychologie

  • Hans-Helmut Decker-Voigt & Eckhard Weymann: „Aus der Seele gespielt. Eine Einführung in Musiktherapie“, Goldmann 1991. …um in die Musiktherapie populärwissenschaftlich reinzuschnuppern.
  • Barbara Keller & Cornelia Klären: „KlangSpuren. Musiktherapie in Fallgeschichten. Ein Hörbuch“, Musik auf Rädern 2013. …bewegende Impressionen aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern der Musiktherapie. 
  • Clive Robbins & Paul Nordoff: „Nordoff-Robbins Music Therapy Portrait“, Film auf youtube 2008. …berührende Szenen aus der Musiktherapie mit Kindern mit geistiger Behinderung.
  • Udo Baer & Gabriele Frick-Baer: „Klingen, um in sich zu wohnen: Methoden und Modelle leiborientierter Musiktherapie“, Affenkönig 2004. …mein Lieblingslehrbuch zur Musiktherapie – aus reicher Erfahrung geschrieben, leiborientiert, direkt anwendbar, mit aufrichtigen Kapiteln zur therapeutischen Haltung u.a.. 
  • Vivian Dittmar: „Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung: Wie emotionale Intelligenz entsteht“, VCS Dittmar 2014 (3. Auflage). …ein Reiseführer in den Dschungel der Gefühle um alle Gefühle ganz akzeptieren zu können.
  • Klaus Renn: „Dein Körper sagt dir, wer du werden kannst. Focusing – Weg der inneren Achtsamkeit“, Herder 2017. …um die Weisheit des Körpers zu befragen, z.B. für gute Entscheidungen und Authentizität.
  • Serena Rust & Stefan Stutz: „Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt: Vier Schritte zu einer einfühlsamen Kommunikation“, KOHA 2006 (8. Auflage). …eine humorvolle Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg mit bezaubernden Illustrationen.

Rainforest Mind, Hochbegabung und Hochsensibilität:

  • Paula Prober: „Your Rainforest Mind: A Guide to the Well-Being of Gifted Adults and Youth“, GHF Press, 2016. …ein tiefgründiges, präzises und breites Buch einer erfahrenen Therapeutin über „Rainforest Mind“. Diesen Begriff schöpfte die Autorin um den umstrittenen Begriff „Hochbegabung“ zu vermeiden und die Innenwelt ihrer Klienten zu beschreiben – intensiv, vielschichtig, bunt, kreativ, überwältigend, hochsensibel, komplex und idealistisch wie ein Regenwald.
  • Andrea Brackmann: „Ganz normal hochbegabt: Leben als hochbegabter Erwachsener“, Klett-Cotta 2016 (6. Druckauflage). …ein kurzes und praktisch-anwendbares Buch der deutschen Pionierin für Hochbegabung.
  • Andrea Schwiebert: „Kluge Köpfe, krumme Wege?: Wie Hochbegabte den passenden Berufsweg finden“, Junfermann Verlag 2015. …eine Offenbarung für alle, die ihre Irrwege in der Berufswelt besser verstehen wollen, mit strukturierter Anleitung, die eigene Berufung zu finden und darin glücklich zu werden.
  • Georg Parlow: „Zart besaitet: Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen“, Festland 2015. …ein strukturierter und anwendungsorientierter Einstieg in die Hochsensibilität. Im Vergleich zu diesem Werk, führt „Sind Sie hochsensibel“ von der HSP-Pionierin Elaine Aron in repräsentativere wissenschaftliche Studien, vermischt dabei teilweise Hochbegabung und Hochsensibilität. Und Rolf Sellins „Wenn die Haut zu dünn ist“ stellt besser die Vorzüge der Hochsensibilität heraus.
  • Rolf Sellin: „Bis hierher und nicht weiter: Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich sorgen.“ Kösel 2014 (5. Auflage). …eine fundierte Beschreibung des „Grenz“-Themas mit alltagstauglichen Werkzeugen, um im Einklang mit Kopf, Herz und Körper gesund zu bleiben und glückliche Beziehungen zu führen.

Burnout & Boreout:

  • Michael Ende: „Momo“, Thienemann 1973. …der unsterbliche Klassiker unter den Burnout-Büchern. Beppo zeigt uns glückliches Arbeiten und gibt Präventionstips, Momo kann zuhören, Meister Hora nimmt uns die Angst vor dem Tod, die grauen Herren zeigen die Wirtschaftsausbeute auf, und die Stundenblumen erinnern uns ans Jetzt.
  • Ulrike Pilz-Kusch: „Burnout: Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen: Das Praxisübungsbuch für Trainer, Berater und Betroffene 8 Focusing-Schlüssel, die wirklich helfen“, Beltz 2012. …mit einem Werkzeugkoffer Schritt für Schritt zu einem gesunden Arbeitsalltag. Die präzisen Beschreibungen zeigen dass die Autorin selbst durch den Burnout gegangen ist und helfen im gleichen Maße Betroffenen das Tor zum Focusing (wieder) zu finden. 
  • Sylvia Wetzel & Luise Reddemann: „Achtsamkeit und Mitgefühl: Mut zur Muße statt Hektik und Burnout“, Klett-Cotta 2017 (3. Auflage). …mit der Fähigkeit innezuhalten zu einem sinnerfüllten Leben. Perspektivwechsel, z.B. den Burnout als Widerstand gegen die Leistungsgesellschaft zu sehen, wandeln ein Gefühl von Versagen in Mut und Selbstvertrauen.
  • Timothy Gallwey: „Inner Game Coaching: Warum Erfahrungen der beste Lehrmeister sind“, allesimfluss 2010. …um aus einer verkopften Anstrengung ins gelöste „es macht sich“ zu kommen. Das „innere Spiel“ (s. auch „Inner Game Tennis“) basiert auf Vertrauen ins Selbst, urteilsfreie Aufmerksamkeit und Wahlfreiheit. Dadurch finden Sie ein optimales Maß der Anforderung und ein Gleichgewicht von Leistung, Freude und Lernen bei der Arbeit. 

Leben, Selbstentwicklung und geerdete Spiritualität:

  • Eckhart Tolle: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“, Kamphausen 2010 (3. Auflage). …der einfache – wenn auch nicht leichte – Weg im Hier und Jetzt. Samt Hilfestellungen, um mit dem Plappermann im Kopf umzugehen.
  • Byron Katie und Stephen Mitchell: „Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können“, Goldmann 2002 (19. Auflage). …ein empathischer Weg zu Vertrauen, Sinnhaftigkeit, der eigenen Wahrheit und völliger Lebendigkeit. Während Eckhart Tolle die Achtsamkeit ins Zentrum stellt, wird dieser Weg stärker durch Liebe und Empathie gestützt.
  • Sylvia Wetzel: „Das Herz des Lotos: Frauen und Buddhismus“, edition steinrich 2010. …die Besonderheiten und Fallstricke für westliche Frauen auf dem buddhistischen Weg.
  • Abdi Assadi: „Schatten auf dem Pfad: Wie uns die Suche nach Erleuchtung hinters Licht führen kann“, Kamphausen 2011 (5. Auflage). …zeigt Irrwege auf, auf denen viele „bei klingelndem Wecker weiterschlafen“, und macht deutlich dass keine Reise zum inneren Frieden an Kindheitsmustern, Eigenverantwortung und den eigenen Gefühlen vorbeiführt. 
  • Neale Donald Walsch: „Gespräche mit Gott“, Arkana 2006. …eine humorvolle Gottheit gibt Antworten auf die zentralen Fragen des Lebens. Dabei klärt er/sie einige Missverständnisse wie das „Du sollst“-Denken der Kirche auf, denn die Botschaft an Moses war eigentlich „Wenn Du in der Liebe bist, wirst Du nicht töten…“.

Web-Links: